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Auswirkungen einer weltweiten Pandemie auf Wirtschaftsunternehmen, Sozialeinrichtungen

und das gesellschaftliche Leben

Bereits seit Jahren rechnen Gesundheitsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer weltweiten Pandemie. Eine weltweite Pandemie wird alle Lebensbereiche betreffen und die staatliche Infrastruktur und das öffentliche Leben wird erschwert und ist auf das massivste bedroht

Viele Ressourcen stehen nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt zur Verfügung, und durch die vielen weltweit gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten könnten auch große Funktionsteile des Staates, der Wirtschaft und auch der Gesellschaft allgemein wie gelähmt sein – oder sogar vollkommen wegfallen

Die Versorgung mit Lebensmitteln, Energie, Trinkwasser und anderer notwendiger Güter und Dienstleis- tungen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit wird nur eingeschränkt funktionieren und die medizinischen Ressoucen und sämtliche Hilfsmittel sind bedroht. Der öffentliche Transport wie auch der Reiseverkehr wird weitestgehend eingeschränkt oder auch vollkommen zum er- liegen kommen, und die Kommunikation über Zeitungen, Radio und TV könnte stark beeinträchtigt sein. Der gesamte Handel wird stagnieren und der zu erwartende wirtschaftliche Schaden wird gigantische Ausmaße annehmen

Laut einer Meinungsumfrage ist nur etwa ein Drittel  der kleinen, mittelständischen und nur etwa die Hälfte der großen DAX-Wirtschaftsunternehmen vorbereitet. Vor allem in kleinen und mittelständichen Betrieben, aber auch in Gemeinschaftseinrichtungen (Alten-, Pflege-Einrichtungen, Kommunen und Sozialeinrich- tungen) steckt die interne Notfallplanung noch in den Kinderschuhen. 80 Prozent der Befragten gab zu, große Schwierigkeiten bei der Erstellung und konkreten Umsetzung einer Pandemie-Notfallplanung zu haben. Die Bewältigung einer weltweiten Pandemie ist nicht alleine eine Angelegenheit der Gesundheitsbehörden – es ist ein Problem der Gesellschaft, der gesamten Bevölkerung!

Neben Bund, Ländern, Gemeinden, Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen mit ihren Pflegeeinrichtungen ist auch die Privatwirtschaft mit ihren großen und kleinen Firmen, Betrieben und Unternehmen ein wichtiger Akteur zur Bewältigung einer solchen Katastrophe! Und es wird speziell auch für den Mittelstand entscheidend sein, wie gut er vorbereitet ist seine Mitarbeiter zu schützen und damit auch wirtschaftliche Auswirkungen zu begrenzen. Entscheider und Pandemiebeauftragte in Betrieben und Unternehmen müssen spätestens jetzt mit der Notfallplanung beginnen, denn ist die Pandemie erst einmal ausgebrochen bleibt für geeignete Maßnahmen und Notfallpläne nur noch eine begrenzte Zeit.!

Es besteht lt. WHO kein Zweifel, daß sich auch aus einer regionalen Virus-Epidemie schnell ein weltumspannender Infektionsverlauf und damit eine Pandemie entwickelt. Der wirtschaftliche Schaden wird gigantisch sein und Firmen und Betriebe werden mit einem Ausfall von etwa 40 - 60% ihrer Mitarbeiter rechnen müssen.Viele Betriebe werden betroffen sein und es droht die Unterbrechung des Geschäftsbetriebes wenn etwa jeder zweite Mitarbeiter erkrankt, Angehörige versorgen muß oder aus Angst dem Arbeitsplatz fern bleibt. Es drohen extrem hohe Personal- und Produktionsausfälle. Transport- und Logistikunternehmen können nur sehr eingeschränkt arbeiten und alle Ressourcen werden sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Fast 70 Prozent der Wirtschaftsunternehmen sind in einem solchen Falle von Produktions- und Lieferproblemen betroffen

Der Krisenfall lässt sich nicht verhindern – lt. WHO ist die Frage nicht, OB eine Pandemie eintrifft - sondern nur WANN

Was also können Betriebe und Unternehmen schnellstens tun um die Mitarbeiter zu schützen und den wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten? Denn das Risiko einer Infektion ist im Beruf, dem Arbeitsplatz und dem damit verbundenen Umfeld deutlich höher als in sonstigen Lebensbereichen.   Mit guten Vorsorgemaßnahmen, sprich einer Pandemie-Notfallplanung lassen sich die Auswirkungen abfedern und Reaktionszeiten verkürzen. Mit einem unternehmenseigenen Pandemie-Notfallplan kann die Produktion auch im Krisenfall aufrecht erhalten, oder wenn notwendig heruntergefahren werden. Der Schutz der Mitarbeiter wird gewährleistet, das Unternehmen bleibt weitestgehend funktionstüchtig und der normale Alltagsablauf wird so gut wie möglich aufrecht erhalten. Firmen und Betriebe sind dazu aufgerufen, sich bereits jetzt auf die möglichen existenzbedrohenden Auswirkungen einer Pandemie vorzubereiten und Maßnahmen in Betracht zu ziehen, die im Ernstfall - bei Ausfall von Mitarbeitern durch hohe Erkrankungsraten oder bei Wegfall wichtiger Ressourcen - die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes gewährleisten.

 

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